Rom Wallfahrt 2022

Kolping Diözesanverband Passau

1. Tag:

Der Tag begann sehr früh! Wir trafen bereits vor Sonnenaufgang am Flughafen in München ein. Über den Wolken kamen wir dann dem Himmel schon etwas näher. Die schneebedeckten Alpengipfel grüßten von unten, die aufgehende Sonne von oben.

Nach dem Bezug unseres Hotels in Rom machten wir uns am Nachmittag gleich auf die erste Erkundungstour. Unsere beiden Pilgerführer Pfarrer Sebastian Wild und Pfarrer Carl-Christian Snethlage teilten sich die Aufgaben. Der Eine machte den Reiseführer, der Andere den Organisator und den Aufpasser, dass niemand verloren ging. Nicht ganz einfach bei fast 30 Leuten mit unterschiedlichem Temperament und sportlicher Leistungsfähigkeit.

Danach gingen wir weiter zur Engelsburg. Ursprünglich wurde sie als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian gebaut. Später war sie auch Fluchtburg der Päpste, aber auch deren Gefängnis.

Weiter ging es durch die Gassen Roms, wo sich Kleinwägen, Taxis und Touristen zwischen den Stühlen und Tischen der Restaurants durchdrängelten.

Auf dem Weg zum Pantheon befand sich auch die historische Kirche St. Maria dell Anima, welche früher die katholische Nationalkirche des hl. Römischen Reichs war.

Ein wenig „dolce Vita“ muss auch auf einer Pilgerreise durch Rom sein. Hier wird ein Eis aus der längsten Eisdiele der Welt genossen. Die letzte Station an diesem Tag war der Spanische Platz „Piazza di Spagna“ mit seiner berühmten Treppe und dem Brunnen Fontana della Barcaccia, ein Meisterwerk des Barocks.

Abend gegessen wurde dann im Hotel. Smartwatch Träger berichteten, dass wir an diesem ersten halben Tag ca. 12 km gegangen sind. Mir bestätigten das auch meine Füße.

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