Herz Caro

Kolping Theater 2021 – von Andreas Kindermann

„Die Lebensmitte des Menschen ist sein Herz, ist sein Gemüt. Deshalb wird der Mensch auch nach seinem Herzen, nicht nach seinem Kopf gewogen und geschätzt, deshalb ist der Mensch auch gerade so viel wert, als sein Herz wert ist.“

(Adolph Kolping)

Die Kolpingsfamilie Vilshofen lädt Sie ein zu ihrem neuen Theaterstück
Herz Caro“
geschrieben von Andreas Kindermann.

Die Aufführungen finden im Wolferstetter Keller Vilshofen statt.
Freitag, 29. Oktober, um 19:00 Uhr
Samstag, 30. Oktober, um 19:00 Uhr
Sonntag, 31. Oktober, um 14:30 Uhr

Einlass ist jeweils 1 1/2 Stunden vorher.

Wegen der beschränkten Zuschaueranzahl ist eine Anmeldung sehr zu empfehlen. Anmeldung bei:
Luis Blank (Juwelier) Stadtplatz 25, 94474 Vilshofen
Tel.: 08541-6900

Der Eintritt ist frei. Wie die letzten Jahre bitten wir am Ende der Vorstellung um Spenden.


Die Schauspieler:
Ursula Bauer als Caro und Gabriel Kroneder als Fonda.
Heidi und Peter Kapfhammer als Charly und Hanse.
Birgit Baumann, Sabine Greineder und Giggi Ratzinger als Geli, Gitti und Gabi.
Gerhard Alfranseder und Sebastian Blank als Otto und Herr Balzer.
Miriam Bauer und Sebastian Wild als Dres. Astrid Jordan und Christian Plattner.
Susanne Bauer und Melanie Uttenthaler als Frau Liwandowski und Jana.
Johanna Kapfhammer als Schwester Marlene.
Benedikt Spieleder als Hausmeister Barni.
Max Eichinger als Professor Kühnel
und
Philipp Kroneder als Timmi.

Kolpingtheater History

Wir bedanken uns bei Franz Asen für die zur Verfügung Stellung seiner Harley zum tollen Foto-Shooting für das Plakatbild!

Bilder RadlKULTour 2021

Gedanken eine Theaterregisseurs

Nein, die Ausrede gibt es nicht mehr, dass man auch im 2. Coronaherbst von der Pandemie überrannt worden ist. Nicht für Politiker und Entscheider, nicht für Behörden, nicht für Schulen und auch nicht für das Ehrenamt.
Jetzt ist die Zeit, die Komfortzone zu verlassen und Neues auszuprobieren. 8 Jahre lang war der Vilshofener Pfarrsaal im Herbst der Theatersaal des Kolpingtheaters. Und er war meist proppenvoll. Jedes Agieren auf der Bühne wurde vom Publikum unmittelbar quittiert. Ja, das war handgemachtes Theater für jung und alt.

Gegenwärtig könnte das Kolpingtheater im Pfarrsaal nur vor 20 Zuschauern spielen. Abwarten gilt nicht, denn da bricht das Vereinsleben vollends zusammen. Nein, die Kolpinger proben schon wieder ein neues Stück: die „Herzcaro“.
Aber die eigentliche Aufgabe wird eine andere sein. Mit Corona und trotz Corona Theater zu machen. Wo? Wie? Vor wem? Raus aus der Komfortzone….. denn im Herbst will niemand die Ausrede hören: die 4. oder 5. Welle hat uns überrascht. Allen Vereinsverantwortlichen wünsche ich gute Ideen, Mut zu Neuem, ein offenes Ohr für scheinbar Verrücktes und eine Überportion Optimismus.

Kolpingtheater 2021
Wir. Sehen. Uns.

Andreas Kindermann

Kolping RadlKULTour 2021

Im August ist wieder Kolping-Radl-Zeit und da haben wir schon fleißig überlegt und möchten euch herzlich einladen zu unserer Kolping-RadlKULTour 2021. Der Streckenverlauf und die Übernachtungsstätte stehen! 😊 ..und bis August wird uns bestimmt noch ein bisschen mehr an „Kultur“ einfallen. 😉 (wobei ja die Tour an sich schon KULTcharakter hat.)

Unter unseren Kolping-Radfahrer*innen gibt es unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen:

  • da sind diejenigen, die gerne gemütlich dahin fahren und viele Pausen genießen
  • und es gibt diejenigen, die Radfahren sportlich sehen und möglichst weite Strecken zurücklegen wollen.

Um alle Interessen unter einen Hut zu bringen, versuchen wir heuer mal Folgendes:

Am 1. Tag radln wir auf zwei unterschiedlich langen Strecken – ja nach Interessenslage.
Zum Abendessen und Übernachtung treffen wir zusammen und radln dann den 2. Tag gemeinsam zurück.

Samstag, 7. August

9:30 Uhr: gemeinsamer Radl-Reisesegen vor dem Pfarrzentrum (mit Diözesan-Präses Sebastian Wild)

  1. de „Gmiatlichen“: Donauradweg – Mühlhamer Keller (Mittagsrast) – Plattling – Schwarzach (50 – 60 km)
  2. de „Sportlichen“: Donauradweg – Plattling (Mittagsrast) – Zugfahrt (13:07 Uhr) nach Radldorf – Labertalradweg nach Straubing, dann Donauradweg nach Schwarzach (70 – 80 km)

Für die Kultur auf der Strecke:
Das Amphi Theatrum in Künzing
Die Kreisgrabenanlage bei Unternberg
Die Wallfahrtskirche zum Kreuzberg

ca. 19:00 Uhr Abendessen und Übernachtung in Schwarzach

Sonntag, 8. August

8:00 Uhr gemeinsames Frühstück

9:30 Uhr Rückfahrt

  • am Donauradweg nach Deggendorf (Mittagsrast)
  • weiter zur Wallfahrtskirche Halbmeile (Sonntagsandacht oder -gottesdienst)
  • auf dem Donauradweg nach Vilshofen, evtl. Abschlusseinkehr im Biergarten

Die Tour ist ausgebucht, die Anmeldung abgeschlossen!

Gottesdienst mit der Theatergruppe

Aus Vorfreude dass es bald wieder weitergehen kann hat die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Vilshofen einen Sonntagsgottesdienst gestaltet.

Dabei traten die Hauptfiguren der letzten Theaterstücke auf und zeigten noch einmal die Kernaussagen dieser Stücke auf. Musikalisch begleitet wurde der Wortgottesdienst von der Gruppe „Effata“ aus Kößlarn.

1. Station: Das Gfrett
Birgit: Unser Stück „Das Gfrett“, das wir 2016 gespielt haben, erzählt von Tanja, die sich nichts so sehr wünscht wie ein Kind. Ein Kind wäre das Top-Projekt, die Krönung ihrer eindrucksvollen jungen Karriere. Und gerade weil sie eine fortschrittliche, erfolgreiche Frau ist, will sie dabei nichts, aber auch gar nichts dem Zufall überlassen will.

Tanja (Susi Bauer):
I woaß gar ned, was alle haben.
Oiss im Leben wird doch sorgfältig ´plant: de richtige Schui, de passerte Ausbildung, des Haus, in des ma einziagn mag. Und akkrat des wichtigste im Leben, des eigene Kind, soll dem Zufall überlassen bleiben?
Und des bei de heutigen Möglichkeiten?
I hab Angst vor am Kind, des krank is,
wo vielleicht scho von Anfang an irgenda Krankheit drin schlummert, die vui, vui später amoi ausbricht.
I hab Angst davor, dass mei Kind amoi benachteiligt ist,
weil´s ned so gscheit, ned so gsund, ned so guat ausschaut.
Wenn i a Kind mag, dann mag i oiss wissen, was drinsteckt in eam,
damit ma rechtzeitig gegensteuern kann.
Schließlich is´s ja mei Kind.
Ursula: Tanja wird noch Augen machen! Auch wenn die pränatale Diagnostik große Fortschritte gebracht hat, ist ein Kind etwas Anderes als eine „Fertigsuppe“, bei der man nachweisen kann, was drinsteckt. Leben ist immer mehr.
Benedikt: Was ist, wenn ihr Kind behindert ist?
Birgit: Trisomie 21 ist vor der Geburt nachweisbar, dazu verschiedene schwere Erbkrankheiten wie Mukoviszidose. Pränatale Tests, die das Risiko auf Bluthochdruck oder Diabetes bestimmen, sind noch verboten. Aber die Forschung lässt sich nicht aufhalten.
Ursula: Und plötzlich steht Tanja vor der quälenden Frage: Mit welchen genetischen Voraussetzungen soll mein Kind zur Welt kommen – und ab wann sage ich NEIN zum Kind mit allen Konsequenzen?
Benedikt: Leben ist ein Geschenk.

2. Station: Handicap 4

Max: 2016 erzählte das Kolpingtheater im Stück „Handicap 4“ von der rüstigen Wirtin Gerda. Sie hat ihr Lokal im Griff, kann sich in der Gastronomieszene durchsetzen, bis jene unheilvolle Nacht kommt, nach der nichts mehr so war wie vorher.

Gerda (Gisela Ratzinger): Um´s gleizum sagen, i hab nix trunka und i hab aa koan anderen an Schadn zuagfügt. I war z´schnell dran. Ned weil´s mir pressiert hat. Sondern einfach so. Weil mei Auto des hergeben hat. Naja, i hab halt dann die Kurvn unterschatzt.
I bin selber schuid, i woaß´s scho.
Aber, ihr müssts wissen: i war immer selbständig. Mei Restaurant, des hab i mir durch mei eigene Leistung auf´baut. Hab nia eppan braucht, sondern hab mi alloa durchs Leben g´kämpft. Des Schlimmste für mi is, dass i iatz immer eppan brauch. Zum Auswaschen, Anziagn, Baden brauch i eppan. Wenn i was aus am Regal holen möcht, brauch i eppan.
Selbst wenn i auf´s Klo möcht, brauch i eppan.
Und i wollt doch nia von eppan abhängig sei.
Gabriel: Gerda ist nicht allein.
21.700 Männer sind im Jahr 2019 in Deutschland nach einem Verkehrsunfall schwerbehindert geworden. Und dazu rund 8.300 Frauen.
Max: Es kann ständig was passieren. Egal, ob du aufpasst oder nicht. Über Nacht kann alles ganz anders sein.
Gabriel: Vielleicht ist es eine Diagnose, ein Anruf, eine Sache, die mal so klein anfängt die die Coronapandemie. Und über Nacht ist alles anderes.
Max: Leben ist einfach nichts für Feiglinge.

3. Station: In ein anderes Kostüm schlüpfen


Ursula: Ich bin beim Kolpingtheater von Anfang an mit dabei und habe dabei so einige Rollen ausprobiert:
Manche Rolle passt zu mir wie mein anders Ich – und es war, als bräuchte ich mich nur selber zu spielen.
Andere Rollen haben mich anfangs erschreckt. Das bin ich doch nicht. So will ich mich doch nicht den Leuten zeigen.
Dann habe ich gemerkt, dass es Spaß macht, gerade diese ungewohnten Rollen zu spielen, weil es da vielleicht doch eine verborgene Seite in einem gibt, die dieser Rolle nahekommt.
Eine Rolle zu spielen – das tut man nicht nur im Theater?
Das ist Alltag.
Schon morgens vor dem Kleiderschrank beginnt die Qual der Wahl: Welche Rolle ist angesagt?
Freizeit- oder Schlabberlook, offizielles Arbeitsdress,
Kleidungsstücke, die mir Sicherheit geben und in denen ich ganz „Ich selber“ bin?
Will ich durch mein Outfit Aufmerksamkeit erregen oder vielleicht provozieren,
will ich durch meine Kleidung etwas ausdrücken?
In vielen Rollen bin ich tagtäglich unterwegs: Mutter, Oma, Freundin, Bekannte, Vereinskollegin, Vertraute, Kollegin, Organisatorin, Motivatorin, Managerin, Trösterin, Beraterin, Köchin, Gärtnerin, Nachbarin und, und, und……
Faszinierend, wie viele Rollen unter meinem Namen Platz finden.

4. Station: Die Millionenoma

Sabine: In unserem allerersten gemeinsamen Stück, das wir 2013 auf die Bühne gebracht haben, ging es um Oma Winkler, die keinen Platz mehr in ihrer Familie hat und in ein Altenheim soll.

Oma Winkler (Heidi Kapfhammer):
I hab´s g´merkt, dass was anders wird, wia i koa Aufgab mehr g´habt hab.
Wie mei Bua g´heirat´hat, hab i no g´arbeit´.
Und wia der Mo krank worden is, hab i eh zum doa g´habt: Arbeit, Haushalt, dann die Pflege dahoam, bei mir is koa Sozialstation ins Haus kemma. Des hab i scho oiss selber g´macht.
Und dann bist halt amoi alloa.
I moan, ned ganz alloa.
Am Anfang hab i auf d´Enkerl aufpasst, des war wichtig, weil mei Sohn und sei Frau beide in der Arbeit waren, um des Haus abzahln zum könna, in des mir dann zogen san. Aber wia dann die Kloane koa Mittagessen mehr braucht hat,
hab i nix mehr zum doan g´habt.
Meiner Schwiegertochter war´s recht, denn mit ihra neua Küch bin i auf Kriegsfuaß g´standen. Dera glangert der Thermomix, moan i. Und irgendwann hab i g´merkt, de brauchan mi nimmer.
Des sagt natürlich koana so.
Aber g´spürn tust as, dass für alle leichter wär, wenn ma nimmer da wär. Des g´spürt ma einfach, wenn ma nimmer braucht wird.
Sabine: Viele, die in der Nachkriegszeit aufgewachsen sind, mussten sich über Leistung definieren. Solange ich etwas beitragen kann, solange bin ich etwas wert.
Im Umkehrschluss heißt das aber leider: Wenn ich aber mal nichts mehr leisten und beitragen kann, was bin ich dann noch wert? Bin ich dann eine Belastung? Für die Kranken- und Pflegekassen? Für die Gesellschaft? Für die Familie?
Wer bin ich dann noch?
Bin ich dann überhaupt noch …. wer?

5. Station: Jakob weg!

Gabriel: 2017 kam ein gewisser Herr in den besten Jahren mit Namen Jakob durch unsere Stadt. Er geht zu Fuß mit Wanderstock und Rucksack. Und er will weg. Weg von daheim. Weg von dem, was ihm an Familie geblieben ist. Weg in die Schweiz. Aber nicht, um dort die Berge zu genießen, sondern um Schluss zu machen.

Jakob (Peter Kapfhammre):
I sag´s enk glei, i brauch euer Zustimmung ned.
I frag euch ned und I frag koan mehr. Gar koan mehr.
I hab´s g´seng, wia´s oam geht, wenn de Ärzte so komisch schaun, wenn´s an Befund in der Hand haben. I kann´s deuten, was oam sagen wolln, wenn´s bloß no Fachchinesisch reden.
I hab´s d´erlebt bei meiner Frau gottselig. Mir haben uns denkt, wenn mir oi zwoa in Rente san, nacha mach ma´s uns schee.
A Wohnmobil wollt i uns kaufa, mit dem ma d´Welt abfahrn. Und dann is die Diagnose kemma.
Bei ihr.
Und dann a paar Jahr später aa bei mir.
I hab mir g´schworen, dass i des ned mitmach, was mei Frau mitg´macht hat.
Nia im Leben.
Es gibt da so an Verein in der Schweiz. De helfan oan. Und zwar richtig.
Ursula: Menschen wie Jakob brauchen jetzt alle Hilfe. Ein ganzer Kerl wie Jakob will sein Schicksal mit sich selber ausmachen. Will keinem zumuten, ihn als totkranken Menschen zu erleben. Und ein hoffnungsvoller Pflegefall zu sein, der vielleicht eines Tages an der Schmerzpumpe hängt, das will er schon gar nicht.
Birgit: Menschen wie Jakob brauchen unseren Respekt, unser Feingefühl neben allem medizinischen Knowhow. Vielleicht brauchen sie auch heilsame Begegnungen mit Familienangehörigen, Freunden oder einem guten Seelsorger, um inneren Frieden zu finden.

6. Station: Der Beleuchter

Thomas:
Ich gebe zu, dass ich nie als Schauspieler auf der Bühne gestanden bin.
Könnte ich auch gar nicht, denn wenn ich auf der Bühne wäre, dann wäre diese ganz finster.
Ich bin nämlich der Mann an der Beleuchtung. Ich sitze an den Scheinwerfern.
Von wegen: das kann jeder.
Beleuchter zu sein bedeutet mehr, als nur das Licht ein und auszuschalten.
Meine Aufgabe ist es, die Figuren in ein besonderes Licht zu stellen.
Sie kennen das aus dem Alltag:
Es gibt Personen, die stehen im Rampenlicht, und wenn sie es nicht haben, dann suchen sie es. Andere stehen im Schatten, werden gerne übersehen und verdienen es, dass man mal den Spot auf sie richtet. Dann gibt es Menschen, die werden ständig in einem bestimmten Licht dargestellt.
Man sieht dann nur die eine Seite an ihnen. Leider nur die eine Seite.
Es gibt auch Filter, die man auf Scheinwerfer tut: auch das kann die Sicht auf Menschen verändern.
Sehe ich sie wie durch die „rosa Brille“?
Sehe ich sie ganz in „rot“, und ich merke wie mir die Wut aufsteigt?
Sehe ich sie in „blau“, sachlich, unterkühlt, distanziert?
Einige in unserer Umgebung blenden ganz stark. Dadurch verhindern sie, dass man genauer hinschaut. Andere werfen einen großen Schatten, in dem man auch kein Profil entdecken kann.
Ja, es ist nicht leicht Beleuchter zu sein. Es ist eine Kunst, jemanden in ein besonderes Licht zu stellen.
Auf der Bühne wie im Alltag.

Seid ihr gespannt auf ein neue Theaterstück? Im Leben kommt es ja manchmal anders als geplant, das haben wir ja jetzt alle erfahren. Aber wenn es so kommt wie geplant, dann dürft ihr euch noch heuer (2021) auf ein neues Kolping Theaterstück von Andreas Kindermann freuen!

Stadtradeln

Als Auftakt zum Stadtradln machten wir einen Ausflug nach Aldersbach. Alles Corona conform in Familiengruppen. In der Aldersbacher Portenkirche empfing uns Pfarrer Sebastian Wild und hielt mit uns eine Maiandacht. Musikalisch begleitet von Birgit, Sabine und Max.
Zur Stärkung für die Heimreise hat uns Sebastian Wild sogar Kolping Platzerl in schwarz/orange gebacken.

Es war ein schöner Tag und endlich wieder ein bisschen Gemeinschaft, wenn auch auf Distanz.

Meistens radelte jeder für sich, doch gelegentlich trafen wir uns zu einer kleinen Andacht.Zum Beispiel kurz nach Christi Himmelfahrt auf der Burgruine Winzer.

Während der 3 Wochen an der die Aktion lief, war das Wetter nicht wirklich radfahrerfreundlich. Trotzdem kam an Ende ein ansehliches Ergebnis zustande. Immerhin Platz 18 bei 96 teilnehmenden Gruppen in Vilshofen. Wir sind ja auch kein Sportverein sondern ein Familienverein. 😉

Stadtradeln – Aufruf

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Kolpingsfamilie

wir machen mit beim STADTRADELN für Vilshofen
und bilden das Team KOLPINGSFAMILIE Vilshofen

wir radeln für die Gesundheit
wir tun was fürs Klima
und wir machen endlich mal wieder etwas gemeinsam!

Am Sa. den 8. Mai gehts los und dauere 3 Wochen!
Meldet euch bis 7. Mai an unter:
https://www.stadtradeln.de/vilshofen
und wählt die Kolpingsfamilie als euer Team aus!
Weiter Infos findet Ihr dort oder fragt uns: Kontakt

Frisuren in Zeiten des Lockdowns

Die Kolpingsfamilie Vilshofen suchte DIE Frisur des Frühlings 2021!

Löwenmähne? Beatles-look? Jugendsünde? Friseur im Lockdown? Kein Problem!!

Wir suchen euch und eure originellen „Köpfe“.
Schickt uns ein Selfie, ein Foto oder Porträt. Einsendungen möglich bis die Friseure wieder öffnen dürfen.

So lautete der Aufruf der Kolpingsfamilie Vilshofen und hier seht ihr das Ergebnis:

The first cut is the deepest“

Wir von der Kolpingsfamilie waren erfreut über die „Auswüchse“, die uns in den letzten Wochen zugesandt wurden. Alle Mitwirkenden erhielten ein kleines Geschenk, unser „Gewinner“ Max Eichinger einen VOF-Gutschein.

WITZE-Marathon

Sagt der große Stift zum kleinen Stift: wachs mal Stift!“

WITZE-Marathon statt Faschingsgaudi, WITZE-Ranking statt Polonaise, Lachen zu Hause anstatt Faschingsferien

Die Kolpingsfamilie Vilshofen sucht euren Lieblingswitz!

Schickt uns eure neuen oder alten Lieblingswitze.
Die originellsten Witze werden von einer ausgewählten Jury prämiert. Einsendungen bis spätestens Samstag, den 13.2.21
auf dem Postweg (Ursula Bauer, Vogelweiderstr. 25, 94474 Vilshofen),
per whats-app (0151 54634852)
e-mail (ur_bauer@t-online.de)
oder auf Facebook.

Einsendungen bitte mit Name, Adresse und Telefonnummer versehen. Wir freuen uns auf deinen Lieblingswitz.
Teilnahmebedingung: Du musst mit einer Veröffentlichung mit deinem Namen einverstanden sein!